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XbigX (früher X-BIG-X genannt) bildet beliebig große virtuelle Anzeigeflächen — sogenannte Meta-Screens — auf den oder die realen Bildschirme eines X Window Servers — Screens — ab. Dabei spielen die Abmessungen der Screens keine Rolle. Screens können sich überlappen oder Lücken lassen. Die sichtbaren Ausschnitte können mit Hilfe des Mauszeigers frei auf der virtuellen Fläche bewegt werden. Mehr Informationen …
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XmetaX (früher X-META-X genannt) bildet beliebig große virtuelle Anzeigeflächen — sogenannte Meta-Screens — auf den oder die realen Bildschirme eines oder mehrerer X Window Server oder auch X11 Fenster — Screens — ab. Dabei spielen die Abmessungen der Screens keine Rolle. Screens können sich überlappen oder Lücken lassen. Die sichtbaren Ausschnitte können mit Hilfe des Mauszeigers frei auf der virtuellen Fläche bewegt werden. Diese Grundfunktionalität kann durch Optionen erweitert werden, die zusätzliche Funktionalitäten wie Skalieren, Drehen, Transferieren, Aufzeichnen einer X Window Sitzung oder gar einen ausfallsicheren X Window Server implementieren. Mehr Informationen …
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XposeXrecord (früher X-POSE-X-RECORD genannt) dient zur vollständigen und exakten Aufnahme zur späteren oder gleichzeitigen Wiedergabe von X Window Sitzungen oder einzelnen Anwendungen, optional zusammen mit Audio-, Video- oder beliebigen binären Datenströmen. Mehr Informationen …
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XposeXplay (früher X-POSE-X-PLAY genannt) dient zur Wiedergabe von mit XposeXrecord oder XmetaX aufgenommenen Dateien oder zur simultanen Wiedergabe. Die Aufzeichnung kann auch in Videoformate konvertiert werden. Mehr Informationen …
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XcontrolX (früher X-CONTROL-X genannt) empfängt alle Eingabeereignisse von einem X Window Server, dem Master, und kann sie an jeweils einen von mehreren anderen X Window Servern oder Microsoft® Windows® Systemen, die Slaves, weiterleiten. Wenn nicht anders konfiguriert, ist zu jedem Zeitpunkt nur ein Mauszeiger sichtbar, dessen Position bestimmt, welcher X Window Server die Eingabeereignisse erhält. Der Mauszeiger wird durch einfaches Anstoßen am Bildschirmrand, durch Drücken einer wählbaren Tastenkombination oder über die grafische Benutzungsoberfläche auf einen anderen X Window Server bewegt.
Neben der entfernten Eingabe kann XcontrolX auch einen Telepointer ohne Eingabemöglichkeit auf einem entfernten Bildschirm anzeigen. Der Benutzer eines Telepointers kann durch einen einfachen Mausklick die Eingabekontrolle erlangen. Ein X Window Server kann also gleichzeitig die Telepointer mehrerer XcontrolX-Prozesse darstellen, gewährt aber nur höchstens einem Benutzer die Eingabekontrolle. Der konkurrierende Zugang zu einem X Window Server wird durch Prioritäten geregelt, getrennt für Telepointer und Eingabe.
Zwischen allen Bildschirmen werden "cut&paste"-Daten übertragen. Mehr Informationen …
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Xlicense (früher X-LICENSE genannt) dient zur Lizenzierung aller X-Software Produkte, also der Kontrolle der rechtmäßigen Nutzung der Software. Mehr Informationen …
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XpanX (früher X-PAN-X genannt) ist ab Version 7.0 nicht mehr erhältlich. Verwenden Sie bitte XbigX. Mehr Informationen …
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XpanX
XvarioX (früher X-VARIO-X genannt) ist ab Version 7.0 nicht mehr erhältlich. Verwenden Sie bitte XmetaX mit der Option Vario. Mehr Informationen …
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XvarioX
XkeymapX (früher X-KEYMAP-X genannt) ist ab Version 7.0 nicht mehr erhältlich. Verwenden Sie bitte XmetaX mit der Option Keymap. Mehr Informationen …
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XkeymapX
XtranslucentX (früher X-TRANSLUCENT-X genannt) ist ab Version 7.0 nicht mehr erhältlich. Verwenden Sie bitte XmetaX mit der Option Translucent. Mehr Informationen …
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XtranslucentX

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